Aug 06

Heute gibt es mal wieder einen kleinen Tipp für ein nettes WordPress Plugin. Alex, der Hannoveraner mit Lippstädter Migrationshintergrund hat sich in den letzten Tagen, inspiriert von meinem WordPress Plugin aSocial Bookmarks, mal mit der Programmierung von WordPress Plugins beschäftigt und ein wirklich nettes Ergebnis erzielt.

Herausgekommen ist ein nettes WordPress Plugin mit dem spektakulären Namen Amazon Suche welches von euch im Post definierte Wörter mit der Amazonsuche verlinkt und selbstverständlich eure Amazon Partner-ID anhängt.

Einfach downloaden, in euer Pluginverzeichnis laden, aktivieren und mit eurer Partner-ID und der bevorzugten Linkfarbe füttern.

Abholen könnt ihr euch das Plugin im Marblicksweg, genauer gesagt in seinem Post zum Plugin.

Mai 14

zumindest behauptete Vodafone das selber. Ist Vodafone wirklich geil? Das wird sich zeigen!

Die Webmasters on the Roof haben mal wieder einen kleinen Wettbewerb ausgerufen in dem es darum geht beim Suchmaschinenveteran Altavista für die Suchphrase “Vodafone ist geil” ist ranken.

Klappt das so schnell? Man weiss es nicht. Mit Altavista habe ich mich ehrlich gesagt noch nie wirklich befasst. Warum auch? Da ich aber von natur aus Spaß an so nem Mumpitz habe, behaupte ich für die nächsten sieben Tage einfach mal: Vodafone ist geil!

Um dieser Aussage ein wenig mehr Kraft zu verleihen, habe ich via suchen/ersetzen meine alte Wettbewerbsseite zum Zanox ist geil Contest zum Vodafone ist geil Burner umfunktioniert. Die Subdomain ist eher optional da Altavista bestimmt kein Problem damit hat die Seiten mehrfach zu indexieren.

Zu gewinnen gibt es diesmal ein Wochenende für 10 Affiliates im TechArt Penisemulator ab dem Flughafen Stuttgart in den Europapark Rust und einer Übernachtung im Schloßhotel am Bodensee.

Naja, der Versuch kostet ja nichts :-)

Denkt dran, Vodafone ist geil!

Aug 18

keksIn den letzten Tagen kam eine ganze Reihe von Blogposts auf in welchen sich Blogger über versteckte iFrames auf Webseiten und Blogs aufregen.

Was ist geschehen? Eigentlich nichts was nicht schon immer so ist.

Einige Webmaster bauen einen 1×1 Pixel großen iFrame mit einer Refferal URL im src Attribut in ihre Webseite ein. Das bedeutet das bei jedem Aufruf der entsprechenden Webseite die “beworbene” Webseite automatisch mitaufgerufen wird und daher einen Cookie mitsamt Referal-ID auf dem Rechner des Besuchers hinterlässt. Kauft oder bucht der Besucher nun innerhalb der Cookie-Lifetime etwas beim entsprechenden Anbieter so wird dies dem Account des Cookiespreaders gutgeschrieben und dieser freut sich über zusätzlichen Umsatz.

Diese Art des Cookie streuens ist weder neu noch sonderlich raffniert. Ich kenne gut ein Dutzend Webseiten welche auch in der SEO-Scene gern besucht werden die nach genau diesem Prinzip monetarisiert werden. Ein wirkiches Problem sehe ich da nicht.

Streue ich nun beispielsweise einen Cookie von eBay (nicht machen, das ist böse und kein Tipp :-)) und genau du kommst auf meine Webseite so hast du halt meinen Cookie auf dem System. Schaden hast du daran nicht. Kaufst du dann innerhalb von 3 Tagen bei eBay etwas, soerhalte ich pro Gebot € 0,10 und pro Sofortkauf € 0,25.

Warum regen sich nun alle über uralte Tricks auf? Vor allem dieses stadtliche Blog scheint sich gehörig darüber aufzuregen. Leider hat der Autor sich die Webseite nicht genau angesehen sonst hätte er die Logos am rechten Seitenrand bemerkt. Für eine größere Sauerei halte ich zumindest so offen einen anderen Webmaster anzugehen und die Sache auch noch dem Affiliate-Netzwerk zu petzen.

Wer online Geld verdienen will, nutzt eben Cookies! Was soll der Geiz also?