Aug 01

Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. (Mehr Informationen)

Reisen im Internet zu verkaufen war aufgrund der Masse an Affiliates welche sich auf diesem Gebiet tummeln noch nie so schwer heute. Als großes etbliertes Unternehmen in diesem Bereich kann man von seinem Brand, beziehungsweise dessen Bekanntheit, den ein oder anderen Neukunden gewinnen.

Als kleines Unternehmen muss man sich schon besondere Dinge einfallen lassen um auf dem Markt Bekanntheut zu erlangen. Eine wirklich gute Idee hatte die Gratistours.com – Geschäftsführerin Jasmin Taylor beziehungsweise Ihr virtueller Second Life Charakter “Jas Capalini“.

Wer ist Jas Capalini und was hat Second Life mit einer Reisebuchung zu tun? Diese Frage soll nun schnell geklärt werden. Wie oben bereits erwähnt, wird Jas Capalini von der Gratistours-Geschäftsführerin unterhalten. Wer im First Life sein Geschäft versteht sollte dies im Second Life doch genausogut können. So endstand die neuartige Idee einen virtuellen Ablege seines Reiseunternehmens zu gründen.

jas4jas2

Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, hat Jas Capalini nicht nur eine ansehnliche Oberweite sondern die virtuelle Firmenzentrale auf Gratitours Island voll im Griff. Die Aufgabe der virtuellen Reiseberaterin ist schnell erklärt. Sie soll den eher unpersöhnlichen Reisebuchungsvorgang im Internet aufwerten. Indem sie potentiellen Kunden Elemente wie persöhnliche Beratung und Antworten auf individuelle Fragen welche man aus dem Reisebüro um die Ecke kennt so gut wie es online eben Möglich ist nahelegt.

Das dies in der Praxis nicht ganz so einfach geht wie man es aus dem heimischen Reisebüro kennt sollte jedem klar sein. Auf Einzelheiten kann ich hier mangels Second Life Erfahrung nicht eingehen. Wer es aber genauer wissen möchte kann ganz einfach bei Pixelreality vorbeischauen. Dort wurde Jas bereits auf Herz und Nieren getestet.

Die Kernzielgruppe sind laut Aussage von Jasmin Taylor Second Life begeisterte Frauen zwischen 25 und 33 Jahren. Ist man als Mann einmal ehrlich so muß man zugeben das dies die entscheidungstragende Zielgruppe ist :-)

Im eigens für Gratistours-Island produzierten Video kann man sich die recht nett gestataltete Insel mitsmat seine wohlgeformten Bewohner auch ohne Second Life Account ansehen.

Mein Fazit: Auch wenn ich nicht unbedingt der Second Life Fan bin halte ich die Idee für wirklich nett. Wenn das ganze dann auch noch mehr oder weniger rund läuft denke ich wird es bald viele Nachmacher geben. Nach Aussage von Gratistours ist man mit den Resultaten dieses gewagten Ausflugs in die virtuelle Welt mehr als zufrieden. Hoffentlich wird es so bleiben :-)

Vom Pixel-Strand in den Urlaub: Gratistours.com mit eigener Holiday Insel in Second Life

Jul 31

“n00b! U g0t n0 cLu3 h0w 53cUr1Ty w0rX!”
…das war Leetspeak zum Thema Hackertools ganz im Sinne der Sendung mit der Maus.

Der Mann da mit dem schicken Anzug, das ist der Oliver. Der Oliver geht jetzt in so’n großes Gebäude, das ist der Bundestag. Der steht in Berlin und da werden die Gesetze gemacht, nach denen alles im Land läuft – also z.B. wo man parken darf und dass man keinen Müll in den Wald werfen darf.

Letztes Jahr hat der Oliver, also nicht nur er, sondern die meisten Männer und Frauen im Bundestag, ein Gesetz gemacht, das Hackertools verbietet. Kennt ihr nicht? Macht nichts, der Oliver kennt sie auch nicht.

So, jetzt ist der Oliver hier an so nem großen Saal angekommen, da dürfen wir mit der Kamera nicht mit. Da macht der Oliver die Tür zu, schließt sie ab, und dann zieht er nochmal dran, um zu schauen, ob er auch richtig abgeschlossen hat.

Aber nochmal zurück zu den Hackertools, was ist das eigentlich? Das hat was mit Computern zu tun. Wenn Du nen Computer hast und der ist im Internet, dann kann vielleicht irgend ein böser Mensch von außen an den Computer ran.

Und so einen bösen Menschen nennt man Hacker. Und weil die faul sind, machen die das nicht selber, sondern haben Programme dafür, die nennt man Tools. Tool ist englisch und heißt auf deutsch Werkzeug. Also ist ein Hackertool ein Werkzeug von einem Einbrecher, der übers Internet
kommt.

Dagegen muss man seinen Computer schützen, und dafür gibt’s ne ganze Reihe von Programmen, die das mehr oder weniger gut machen. Das ist
dann so, wie wenn Du eine Tür zuschließt, genauso wie der Oliver vorhin mit der Saaltür. Aber weil Du nicht weißt, ob die Programme auch wirklich alles sicher machen, muss man das nochmal testen, ob nicht vielleicht doch einbrechen kann. Das ist so wie der Oliver, der
vorhin nochmal an der Tür gezogen hat, ob sie auch wirklich zu ist.

Aber das mit dem Testen geht jetzt leider nicht mehr, weil der Oliver das verboten hat. Schade, naja, müssen wir uns halt drauf verlassen, dass es irgendwie gutgeht.

So, jetzt wisst ihr was ein Hackertool ist – und nächstesmal erkär ich euch, was ein inkompetenter Sesselpupser ist und warum die dir
deine Zukunft kaputtmachen.

Dies stammt diesmal nicht aus meiner Feder sondern aus dem Heise-Forum. Laut Informationen des Autors steht der Text unter der C&P (copy&paste) Lizenz.

Jul 30

Tja, so schnell kann es gehen! Kaum startet in den USA die Beta Version des deutschen Digg-Clones Mister Wong und schon regt sich das politisch korrekte Amerika über den alten Mann auf. Was haben die gegen Mister Wong? Ernie Hsiung, Mitgründer des Blogs 8asians.com, ein von acht Nordamerikanern mit asiataischer Herkunft geführtes Blog, brachte die Lawine ins Rollen. Genauer gesagt wurde er “unglaublich wütend“.

In seinem Blog schrieb er genauer gesagt:

Stereotypen seien das, der Werbeslogan “ping pong, king kong, Mister Wong” komme möglicherweise aus einem Land, wo die “Menschen nicht so feinfühlig gegenüber politischer Korrektheit seien wie in Nordamerika”

Ich musste auch schmunzeln als ich das las :-) Hätte man ein paar Tage gewartet hätten sich die Wogen im politisch korrekten, den Terror bekämpfenden, niemals mit Rassismus in Berührung gekommenden Nordamerika recht schnell wieder geglättet.

Stattdessen gibt es im Mister Wong Blog sogar eine Entschuldigung! Kai Tietjen scheibt dort wörtlich: “Es war nie meine Absicht, oder die des Unternehmens, die Gefühle andere mit dieser Illustration zu verletzen.”

Tja, dann behaupte ich nun das Uncle Bens mit seinem Logo Bürger mit afrikanischer Herkunft verunglimpft! (Achtung, das kann Abmahnungen geben!)

Der Weisse Riese, bzw. Henkel macht sich in ihrer Werbung mit Hilfe der Fleckenzwerge über kleinwüchsige Mitmenschen lustig!

Manchmal kann man wirklich nur den guten alten Bernd Stromberg zitieren: “Einfach mal locker durch die Hose atmen!” Das würd zumindest einiges einfacher machen!

Jul 21

Wie ich zufällig bei der Sichtung meines Spam Karma entdeckt habe, nimmt das Team von yourcha.com im hauseigenen Blog Stellung zu den Rezensionen diverser Blogger welche via Trigami vermittelt wurden. Aufmerksam machen wollte das Unternehmen mittels einer “Trackbackspamattacke”. Dank Spam Karma schreibe ich also erst jetzt.

Wer yourcha nicht kennt bzw. nichts mit dem Thema anfangen kann, kann sich gerne vorab meine Rezension zum Thema durchlesen. Ich selber sehe mich im gesunden Mittelfeld der Kritiker :-)

Ich kann es durchaus verstehen das yourcha nun eine Richtigstellung der Ereignisse anstrebt. Der Blogartikel ist durchaus lesenswert.

Leider wurde das Thema Zeitungsabo im Blogpost nicht angesprochen. Gerade dieses Thema ist in meinen Augen das interessanteste.

Jul 11

Traurig aber wahr, sie haben es getan! Sie haben das Apple iPhone mit Hilfe einer Küchenmaschine zu Brei verwandelt! Irgendwie war das ja zu erwarten :-) Wenn dies jemand von euch nachmachen will, müsst ihr nur eine Küchenmaschine und ein iPhone bestellen.

Jul 06

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Sucht man einen neuen Arbeitsplatz, so kann dieses Vorhaben unter Umständen sehr zeitraubend, teuer und anstrengend sein.Genau diesen Prizess versucht die Yourcha AG mit ihrem neuen webbasierten Jobportal nun zu revolutionieren.

91-yourchaDie Webseite ist in einem sehr modernen und übersichtlichem Design aufgebaut. Durch die wirklich durchdachte Navigation findet man schnell zum Ziel. Das Prinzip hinter yourcha.com ist genauso einfach wie genial. Im Gegensatz zu klassischen Jobportalen, bieten hier nicht Arbeitgeber ihre offenen Stellen an, sondern potentielle Arbeitnehmer erstellen ein Profil in welchem sie um die Gunst der Arbeitnehmer buhlen. Dies hat für den Arbeitnehmer den Vorteil das man keinen Haufen an Bewerbungen versenden muß und der Arbeitgeber brauch sich nicht durch unmengen an unangeforderten Bewerbungen kämpfen.

Die Profilseite des Arbeitnehmers ist anonymisiert. Dies haden Vorteil das der Chef eines Jobwechselwilligen auch beim stöbern nicht auf seine Angestellten stösst. Sollten weitere Informationen ausgetauscht werden, so kann man den anonymen Modus verlassen und dem potentiellen neuen Arbeitgeber alle Informationen zukommen lassen.

Die Registrierung auf der Seite ist allerdings recht kompliziert gelöst. Um Zugang zum Portal zu erhalten, muß man sich erst bei der kostenlosen Hotline melden und einen Zugangscode beantragen. So kompliziert dieser Vorgang auch ist, für die Qualität der angemeldeten Benutzer dürfte diese Prozedur allerdings kein Nachteil sein. Die Rate an Personen welche sich aus Spaß anmelden sollte dadurch gering ausfallen.

Spielt man mit dem Gedanken den Job zu wechseln, so kann man Yourcha bequem nutzen um die Jobsuche nebenbei passiv laufen zu lassen. Es macht ja durchaus Sinn, ab und an seinen Marktwert abschätzen zu können.

Was mich bei Yourcha allerdings stutzig gemacht hat, sind die AGB. Dort ist mitunter folgendes zu lesen:

(3) Bietet der Betreiber dem Nutzer im Gegenzug für seine Registrierung eine Zugabe (etwa ein Zeitungsabonnement) an, so ist die Inanspruchnahme der Zugabe durch den Nutzer in der Regel von einer Mindestregistrierungslaufzeit abhängig. Die entsprechenden Bedingungen sind auf der Plattform aufgeführt und werden im Zeitpunkt der Registrierung und der Inanspruchnahme der Zugabe Bestandteil des Nutzungsverhältnisses.

Was ein Zeitschriftenabo mit der Jobsuche zu tun hat ist mir schleierhaft. Beim durchstöbern der Webseite ist mir auch nichts derartigen unter die Augen gekommen. Allein das Vorhandensein des Passus in den AGB lässt die anfängliche Begeisterung von der Webseite schnell schwinden. Das hat einfach einen fadean Beigeschmack und klingt nicht sonderlich professionell oder seriös.

Fazit: Das System ist wirklich gut durchdacht, die Webseite ist schön gestaltet aber die AGB machen die ganze Sache für mich uninteressant.

Jul 04

Wie ich soeben bei Golem.de lesen konnte, hat Holtzbrinck eLab mal wieder zugeschlagen. Diesmal wurde kein Startup gekauft sondern das renommierte IT-News Portal Golem.de sowie das Gesundheitsportal NetDoktor.de. Sobald das Kartelamt zustimmt befinden sich zwei weitere Bekannte Webseiten in den Fingern des Holtzbrinck Konzerns.

Leider steht in der Quelle überhaupt nichts zu den Kaufpreisen, ich denke aber das diese früher oder später bekannt gegeben werden.

Jul 03

Nachdem der RSS-Feed Gigant Feedburner vor einigen Tagen vom Suchmaschinengiganten Google gefressen wurde, sind sämtliche Dienste von Feedburner nun kostenlos. Das gefällt mir als Feedjunkie natürlich!

Jul 01

Mal was kurzes zwischendurch. Dieses Video sollte wohl ein Alptraum für jeden Verfechter des CSS Layouts sein :-)

Jun 29

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Das so genannte WEB 2.0 erreicht nun auch die Ahnenforscher und Familienmenschen. FamilyOne bietet diverse Möglichkeiten den Stammbaum der Familie online zu verwalten. Nach der Registrierung steht man inmitten einem recht leeren Stammbaum. Diesen zu erweitern ist dank der recht gut durchdachten Flash-Aplikation welche das Backend des Stammbaums bildet aber ein Kinderspiel. Über recht intuitiv angeordnete Schaltflächen lassen sich Personen hinzufügen. Sollten sich diese noch unter den lebenden befinden, kann man die bucklige Verwandschaft via EMail direkt einladen um den Stammbaum aktiv zu erweitern. So kann man recht schnell und einfach einen kolaborativen Stammbaum generieren.

Ein solcher Stammbaum ist nicht unbedingt das Non-Plus Ultra und könnte schnell langweilig werden. Das dachten sich wohl auch die Betreiber von FamilyOne und haben die Webseite um ein so genanntes Familienalbum erweitert.

fa start bg

Im Familienalbum kann man Berichte, Fotos und Videos anhand eines Zeitstrahls verwalten. Genau wie beim Stammbaum haben alle Familienmitglieder Zugriff auf das Album können dieses ebanfalls kolaborativ erweitern und verwalten. Mit ein wenig Arbeit kann man so recht schnell und einfach die Familiengeschichte zusammentragen.

Was zu jeder WEB 2.0 Applikation gehört, ist natürlich das tagging. Mit Hilfe dieser Tags lässt es sich einfach und bequem durch die Familiengeschichte navigieren.

Der Upload der Videos und Bilder erfolgt über die Weboberfläche wie man es von fast jeder Webseite kennt. Da man aber auch persöhnliche Fotoalben anlegen kann auf welche nicht die ganze Familie darauf zugreifen kann, besteht die Möglichkeit private Bilder in das Familienalbum zu integrieren. Solche Kleinigkeiten runden die Applikation ab.

Auch wenn ich mich nicht unbedingt als begeisterter Familienmensch bezeichne überzeugt mich das Angebot von FamilyOne. Fängt man einmal an die Verwandten testweise einzutragen, so fällt es schwer wieder aufzuhören. Was mit diesen Daten letztenendes geschieht kann ich natürlich nicht sagen. Laut AGB werden diese aber nicht an Dritte weitergegeben. Das Angebot ist kostenlos und wird laut FAQ zukünftig aber mit kostenpflichtigen Features erweitert.

Mein Fazit: Das Prinzip hinter FamilyOne ist einfach aber gut durchdacht. Irgendwie ärgerlich das man nicht selber auf die Idee gekommen ist :-)