Wer sich mit Softwareentwicklung beschäftigt, der kennt das Leidige Thema. Hier wird ein Button benötigt, dort fehlt das ein oder andere Icon… Auf www.famfamfam.com gibt es wirklich schöne Icons zum download. Das Gute daran ist, das der ganze Krempel auch noch kostenlos ist. Natürlich sollte ein Link zur Webseite des Anbieters nicht fehlen, aber das gehört ja eh dazu. Ich nutze die Icons schon seid Ewigkeiten, vielleicht gibt es ja den ein oder anderen der die Icons gebrauchen kann.
Inspiriert durch einen netten Artikel, bzw. einer netten Artikelreihe in einer der letzten Ausgaben der CT, in welchen es um das Thema gebrauchte Laptops ging habe ich es gewagt. Einige halten mich nun für mutig, bekloppt oder was auch immer. Ich habe ein wenig im Netz recherchiert und bin auf jede Menge Shops gestoßen welche sich ausschließlich um den Vertrieb gebrauchter Hardware aus Leasingrückläufen und ähnlichem kümmern. Das war schon alles recht interessant und preislich definitiv eine Alternative zum Neugerät.
Ich persönlich habe bekanntlich einen dezenten IBM-Fetisch, aber ich stehe dazu. IBM Neugeräte sind größtenteils unbezahlbar, zumindest wenn man das gute Stück in erster Linie zum surfen, Emails checken und ein wenig programmieren nutzen will. Da fiel mir die Entscheidung recht leicht. Ich habe es einfach gewagt ein gebrauchtes IBM Thinkpad T30 bei eBay für knapp €400.00 zu erstehen. Ein wenig mulmig war mir ja schon, aber meine Zweifel an dieser Aktion wurden nicht bestätigt. Ich bekam 3 Tage später ein wie neu aussehendes Gerät mit einem 1,6 Ghz Pentium 4 Prozessor, 40GB Festplatte, 1GB RAM, DVD Laufwerk, W-LAN und Netzteil in ordentlicher Verpackung geliefert. Natürlich wurde das gute Stück direkt ausprobiert und eingerichtet. Die Begeisterung hält bis heute an und aller Wahrscheinlichkeit wird dies in der Zukunft so bleiben.
Die Akkulaufzeit ist bei Gebrauchtgeräten ja meist eine Sache für sich. Ein neuer Akku wird mich irgendwann mal ca €50.00 kosten was ich für vertretbar halte. Momentan sehe ich aber noch keinen Anlass die Bestellung abzusenden, der Akku hält locker flockig 1,75 Stunden was für meine Verhältnisse mehr als ausreichend ist.

Mein Fazit ist das es sich wirklich lohnen kann auf ein Notebook mit Geschichte zurückzugreifen, zumal gewerbliche Händler meist noch 12 Monate Gewährleistung auf die Geräte geben. Natürlich kann man beim Kauf auch mächtig in die Scheiße langen aber wenn man den Verkäufer sorgsam aussucht kann man das Risiko auf ein erträgliches Maß reduzieren.
Als mitte November die voraussichtlichen Preise für Microsofts neues Betriebssystem Vista durchsickerten war die Welt empört. Da heute die offiziellen Preise für die Systembuilder Version bekannt gemacht wurden, denke ich das sich die Wogen wieder glätten werden.
Die kleinste Variante von Windows Vista, Windows Vista Home Basic, kostet in der Systembuilder Version € 89.00 anstatt der €229.00 für die Vollversion bzw. der €119.00 für das Update von Windows oder XP oder Windows 2000.
Eine ähnliche Ersparnis kommt auch auf Interessenten der grössten Version, Windows Vista Ultimate Edition , zu. Mit €199.00 fällt der Preis der Systembuilder Variante deutlich geringer aus als die €499.00 für die Vollversion.
Die Preisersparnis der anderen Versionen, Windows Vista Home Premium und Windows Vista Business fallen ähnlich aus. Da ich hier keine Preisvergleich Seite bin, spare ich mir weitere Ausführungen der genauen Preise, der Trend nach unten sollte erkennbar sein.
Eine Systembuilder Version ist diesem Fall der reine Datenträger inklusive Lizenz bzw. Seriennummer. Der Support seitens Microsoft ist in diesem Paket nicht integriert. Aber mal Hand aufs Herz, welcher Heimanwender bzw. erfahrene Windows Nutzer hat diesen Support wirklich schon einmal in Anspruch genommen?
Bevor die Gerüchte losgehen das man Systembuilder bzw. OEM Versionen nicht einzeln, das heißt ohne neuen Rechner verkaufen darf, dem sei gesagt das diese Klausel im Jahre 2000 für nichtig erklärt wurde. Somit sollte dem Vista-Vergnügen ab Ende Januar nichts im Wege stehen.
Ich habe es glaub ich ab und an schon durchsickern lassen das ich die Ludolfs auf dem Sender DMAX tierisch gut finde. Heute war es soweit! Meine lang ersehnten Handgeschriebenen Autogrammkarten der Ludolfs sind eingetroffen! Im Büro bin ich nun natürlich der König ;). Die Schrottplatz Boygroup versendet tatsächlich von Hans unterschriebene Autogrammkarten und handgeschriebene Briefe. Ich bin begeistert! Klar denkt sich der ein oder andere nun: Was handgeschrieben? Sowas gibt es noch? Nun bin ich offiziell in der Lage zu beweisen das es sowas noch gibt. Für alle die mir das nun nicht glauben habe ich einen Beweis, einen Scan!
Nun aber keinen Neid Jungs und Mädels ;)
So, nun ist es auch schon wieder vorbei. Ich bin soeben von der PRIO zurückgekommen und froh endlich wieder zuhause zu sein. Nach zwei Tagen vollem Programm und 500km Autofahrt im Feierabendverkehr, Regen und nem dicken Stau in Frankfurt ist mir nicht sonderlich danach noch große Texte zu schreiben. Vielleicht ist es auch besser die mitgenommen Eindrücke erstmal zu sortieren. Spätestens am Wochenende werde ich ein wenig mehr von den Sessions und deren Inhalten berichten. Es war definitiv sehr interessant. Wer kann schon behaupten mit Miguel de Icaza, dem Kopf des Mono und Gnome Projects gemeinsam in Quellcodes gewühlt zu haben? Eben von diesen Erfahrungen werde ich in den nächsten Tagen etwas detaillierter berichten. Gebt mir noch ein paar Stunden. Ein großes Lob muss ich den Veranstaltern aussprechen, es war eine sehr geile Konferenz in einer super Location mitten in Baden Baden. Der Abend im Casino wird mir als mahnendes Erlebnis in bleibender Erinnerung bleiben ;)
Heute sind die Preise für Microsofts neues Betriebssystem Vista durchgesickert. Zwar wurden die Preise von Microsoft selber nicht bekannt gegeben sondern durch die Vorbestellung beim Versandhändler Amazon, aber sie schauen wirklich real aus. Ich frage mich nur, was Microsoft dazu veranlasst für die Ultimate Version einen Preis von €549.00 zu verlangen. Der Funktionsumfang der Ultimate Version klingt wirklich gut, aber rechtfertigt das einen so enormen Preis? Da überlege ich mir wirklich zweimal ob ich bei XP bleibe bevor ich meinen Körper an alte Männer vermiete um das Geld aufzutreiben. Im Newsartikel auf Golem wird von Preisen für die Updateversion von 349.00 USD geschrieben. Leider ist nicht zu erkennen von was man für den Preis aus upgraden kann. Mal schauen wann die ersten unkonventionellen Möglichkeiten auftauchen, diese Software erstmal zu testen. Zu rechnen ist ja schnell damit da laut diversen Artikeln alle Versionen von einer DVD aus installiert werden können. Eine solche Summe ins blaue hinein zu investieren ist nicht mein Ding, sorry Microsoft!
DER ISP AOL hat innerhalb seiner OPEN AIM Kampagne neue Funktionalitäten für Webentwickler vorgestellt. Über die AIM API ist es Webentwicklern nun möglich Kurzmitteilungen über die API des Instantmessagers direkt aus Webanwendungen heraus zu versenden. Alles was dazu benötigt wird ist Zugang zur API welchen man nach kostenloser Registrierung erhält. Für den Versand von NAchrichten, das abrufen der Buddy Icons usw. stellt AOL Codeschnipsel zur Verfügung, so genannte Whimsicals. Prinzipiell eine recht sinnvolle Geschichte, allerdings kenne ich keinen der den AIM benutzt, vieleicht ist das ganze doch eher in Überteich interessant wo der AIM doch um einiges verbreiteter ist.
Der Redmonder Riese Microsoft hat sich nun das offizielle Erscheinungsdatum des Windows XP Nachfolgers “Vista” aus der Nase ziehen lassen. Am 30. Januar nächsten Jahres ist es soweit. Microsofts neues Betriebssystem steht in den Regalen. Für Unternehmen ist das OS und das neue Office 2007 bereits ab dem 30. November erhältlich. Die Prewiews zum neuen Betriebssystem sahen alle recht nett aus, auch Presseberichte und ähnliches haben mein Interesse geweckt. Da ich doch insgeheim ein Fan vom Mac OS bin, kommt mir das neue Layout bzw. neue Funktionen doch entgegen. Mitte nächsten Jahres könnte es dann auch für mich soweit sein den Umstieg zu wagen. Der erste muss ich nicht unbedingt sein.
Um sich das Weihnachtsgeschenk nicht zu vermiesen, bietet Microsoft Käufern neuer Computer mit OEM XP und Käufern des reinen Windows XP an, dieses gegen eine Vista Version gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr anstatt der sonst anfallenden Updatekosten zu upgraden. Wieweit Microsoft erkennt wann das Windows XP bzw. der neue Rechner gekauft wurden ist mir bislang nicht bekannt. Jedoch werden diesen Faktor bestimmt einige ausnutzen, welche die Mglichkeit haben sich selber oder durch Bekannte Rechnungen ausstellen zu lassen. Man darf gespannt sein.
Wie vor kurzem bereits berichtet, ist Microsoft beim releasen des Internet Explorer 7 in deutscher Sprache ein Missgeschick widerfahren. Nachdem die Version welche zum Download angeboten wurde leider nur in englischer Sprache war hat Microsoft den Fehler entdeckt und korrigiert. Ich werde den Browser heute Abend mal ausgiebig testen und dann über das Ergebnis berichten. Ich bin gespannt wie er sich gegen den Firefox 2.0 welcher mit einigen mächtigen Features auftrumpft behaupten kann.
Unter dem Titel Custom Search Engine bietet der Suchmaschinenprimus neuerdings die Möglichkeit sich seine eigene Suchmaschine zu “customizen”. Man hat unter anderem die Möglichkeit die zu durchsuchenden Seiten frei zu definieren. Test weise habe ich mir eine Engine gestrickt, welche meine Lieblingsforen, Blogs und Webseiten zum Thema PHP, mySQL und Ajax durchforstet. Das ganze klappt soweit ganz wunderbar. Daraus ergeben sich für Firmen und Arbeitsgruppen ganz neue Möglichkeiten. Sinnvoll kann das ganze natürlich auch für den Ottonormalsucher sein um eBay und Preisvergleich seiten auszuschließen, da es nicht nur die Möglichkeit gibt Seiten hinzuzufügen sondern diese auch zuzuschließen. Das ganze lässt sich sowohl Farblich wie auch vom Titel her frei konfigurieren. Ich bin gespannt wohin der Weg führt. Mir gefällt es auf jedem Fall schonmal.

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