Langsam aber sicher bin ich überzeugt das die URL meines Blogs eine Daseinsberechtigung hat. Wie Golem berichtet verbieten die AGB bzw der so genannten “User Agreement/Privacy Police” einer amerikanischen Anwaltskanzlei sinngemäß der folgende Wotlaut. Warum ich die Policy nicht verlinke wird aus dem Text klar :-)
“Zum Beispiel sind wir die Urheber aller Texte auf dieser Website und Eigentümer ihres Look-and-Feels. Uns gehört auch der ganze Code, der HTML-Code eingeschlossen, sowie die Inhalte. Wie Sie vielleicht wissen, können Sie sich den HTML-Code in einem Standardbrowser anzeigen lassen. Wir gestatten es Ihnen jedoch nicht, den Code anzusehen, denn wir sehen ihn als unser gesetzlich geschütztes, geistiges Eigentum an. Sie haben daher keine Erlaubnis, das zu tun. Darüber hinaus sollten Sie auch keine ganzen oder teilweisen Kopien von dieser Website anfertigen, denn wir wollen nicht kopiert werden. Wir gestatten auch keine Links auf unsere Website, ohne unsere Erlaubnis dazu gegeben zu haben”
Irgendetwas läuft in dieser Welt doch falsch :-)
Aber mal ehrlich, die Webseite ist ein HTML-Dokument. Wenn ich das nun richtig sehe, kann einem doch nicht vorgeschrieben werden wie man sich ein solches Dokument ansieht. Das interpretieren des HTML-Codes übernimmt in diesem Fall der Browser. Hat jemand keinen Browser und gelangt trotzdem auf diese Webseite, so hätte er ja bereits ne Klage am Arsch ohne die Möglichkeit zu haben die “Vorschrift” überhaupt zu kennen.
Wer einen Blick in den Quellcode wirft, der wird übrigens nicht schützenswertes finden. Die kreative Schöpfungshöhe des Quelltextes würde ich jetzt mal auf dem Level Unterkante Teppichhöhe einsortieren.

Oktober 20th, 2007 at 10:39
“Die kreative Schöpfungshöhe des Quelltextes würde ich jetzt mal auf dem Level Unterkante Teppichhöhe einsortieren.”
Huch! Heißt das etwa du hast dir den Quelltext angesehen?? Du Schwerverbrecher ;)
Oktober 20th, 2007 at 19:12
Diese Aussage möchte ich hier nicht kommentieren :-)
Oktober 20th, 2007 at 22:50
[...] Wenn noch irgendjemand eine Ahnung hat, wie ich dieses Bild von Barth bei Google ganz weit oben in die Mario Barth – Suche katapultieren kann, der lässt mir doch bitte [...]
Oktober 21st, 2007 at 19:24
Ein neuerlicher Beweis dafür, dass der Beruf eines Anwaltes keinerlei Sachverstand und Denkvermögen voraussetzt. Wohin das noch führen soll, wenn in einigen Jahren noch mehr Juristen ein einträgliches Auskommen suchen, darüber darf mit Fug unf Recht gerne spekuliert werden.
Oktober 23rd, 2007 at 08:48
Das ist ausserdem in sofern schwachsinnig, da die SuMas den Quelltext beispielsweise auch im Cache halten und deren “geistiges Eigentum” somit wohl auch gestohlen haben.