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	<title>Kommentare zu: Cookie &#196;rger in Blogistan</title>
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	<description>... blogging bullshit since 2006</description>
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		<title>Von: Xaropos</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-50299</link>
		<dc:creator>Xaropos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:33:49 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt immer zwei Seiten, die b&#246;sen Cookie-F&#228;lscher andererseits aber auch die Anbieter welche die Cookie-Laufzeit immer k&#252;rzer gestalten - bestes Beispiel ist Amazon, wo die Laufzeit nur 24h betr&#228;gt. 
Ich betreibe mehrere Communities, wo die Stammuser die Community unterst&#252;tzen wollen und &#252;ber die entsprechenden Amazon-Links bestellen. Oft aber den Vorgang unterbrechen und doch erst einen Tag sp&#228;ter bestellen. Durch sowas entgehen einem echte REALE Einnahmen f&#252;r die man auch geworben hat.

Daher w&#228;re es interessant ob es bei Amazon irgendwo Ausschlussklauseln gibt, welche Cookie Spreading verbieten. Hab da spontan nix gefunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer zwei Seiten, die b&#246;sen Cookie-F&#228;lscher andererseits aber auch die Anbieter welche die Cookie-Laufzeit immer k&#252;rzer gestalten &#8211; bestes Beispiel ist Amazon, wo die Laufzeit nur 24h betr&#228;gt.<br />
Ich betreibe mehrere Communities, wo die Stammuser die Community unterst&#252;tzen wollen und &#252;ber die entsprechenden Amazon-Links bestellen. Oft aber den Vorgang unterbrechen und doch erst einen Tag sp&#228;ter bestellen. Durch sowas entgehen einem echte REALE Einnahmen f&#252;r die man auch geworben hat.</p>
<p>Daher w&#228;re es interessant ob es bei Amazon irgendwo Ausschlussklauseln gibt, welche Cookie Spreading verbieten. Hab da spontan nix gefunden.</p>
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		<title>Von: daniel</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-50055</link>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:41:19 +0000</pubDate>
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		<description>alles halb so wild, ich gebe dir recht.
wird alles viel zu &#252;berbewertet.
wenn man die geschichte der iframes nicht &#252;bertreibt und dutzemnde seiten nachladen l&#228;sst, ist doch alles in ordnung.
ein finanzieller schaden tritt nichgt ein und petzen geh&#246;ren angeprangert

beste gr&#252;&#223;e

daniel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>alles halb so wild, ich gebe dir recht.<br />
wird alles viel zu &#252;berbewertet.<br />
wenn man die geschichte der iframes nicht &#252;bertreibt und dutzemnde seiten nachladen l&#228;sst, ist doch alles in ordnung.<br />
ein finanzieller schaden tritt nichgt ein und petzen geh&#246;ren angeprangert</p>
<p>beste gr&#252;&#223;e</p>
<p>daniel</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: anke</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-49885</link>
		<dc:creator>anke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:25:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das Ziel sollte es deshalb sein, nicht einen Cookie auf der Website zu &quot;hinterlegen&quot;, sondern genau den, der dann auch die Kaufentscheidung bzw. CVR ausl&#246;st.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel sollte es deshalb sein, nicht einen Cookie auf der Website zu &#8220;hinterlegen&#8221;, sondern genau den, der dann auch die Kaufentscheidung bzw. CVR ausl&#246;st.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sowieso</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-42478</link>
		<dc:creator>Sowieso</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:43:49 +0000</pubDate>
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		<description>Das keine Leistung erbracht wird bei Cookie Spreading/Stuffing ist nicht immer richtig. 

Dazu ein fiktives Beispiel: Ich binde Werbung eines Merchant bei mir auf der Seite ein. So mache ich zun&#228;chst kostenlos Werbung f&#252;r den Merchant. Der Name des Merchant brennt sich in die K&#246;pfe meiner Besucher ein, ohne dass der Merchant mir nur einen Cent daf&#252;r bezahlt hat. Sp&#228;ter erinnern sich die Besucher vielleicht an den Merchant und suchen ihn &#252;ber Google und bestellen etwas. Wieder bekomme ich keinen Cent, obwohl ja schon eine geistige/werbepsychische Verbindung zum Merchant vorhanden ist. Ungerecht! 

Daher entscheide ich mich zus&#228;tzlich Cookie Stuffing neben den schon eingesetzten Banner des Merchant einzusetzen. 
Betrug! 

Nur hier gibt es eigentlich keinen Unterschied mehr zwischen Post View und Cookie Stuffing, ausser dass der Merchant das eigentlich nicht will. Aber gerechter w&#228;re es schon...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das keine Leistung erbracht wird bei Cookie Spreading/Stuffing ist nicht immer richtig. </p>
<p>Dazu ein fiktives Beispiel: Ich binde Werbung eines Merchant bei mir auf der Seite ein. So mache ich zun&#228;chst kostenlos Werbung f&#252;r den Merchant. Der Name des Merchant brennt sich in die K&#246;pfe meiner Besucher ein, ohne dass der Merchant mir nur einen Cent daf&#252;r bezahlt hat. Sp&#228;ter erinnern sich die Besucher vielleicht an den Merchant und suchen ihn &#252;ber Google und bestellen etwas. Wieder bekomme ich keinen Cent, obwohl ja schon eine geistige/werbepsychische Verbindung zum Merchant vorhanden ist. Ungerecht! </p>
<p>Daher entscheide ich mich zus&#228;tzlich Cookie Stuffing neben den schon eingesetzten Banner des Merchant einzusetzen.<br />
Betrug! </p>
<p>Nur hier gibt es eigentlich keinen Unterschied mehr zwischen Post View und Cookie Stuffing, ausser dass der Merchant das eigentlich nicht will. Aber gerechter w&#228;re es schon&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: DSL</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-38185</link>
		<dc:creator>DSL</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:37:18 +0000</pubDate>
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		<description>Frage: Nennt sich dieser Vorgang &quot;CookieSpamming&quot; oder Cookie Dropping&quot;? Gr&#252;&#223;e von Beate</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frage: Nennt sich dieser Vorgang &#8220;CookieSpamming&#8221; oder Cookie Dropping&#8221;? Gr&#252;&#223;e von Beate</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Medic</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-26683</link>
		<dc:creator>Medic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 07:42:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Joey

Wieso einige Advertiser auf diese Art der Werbung dr&#228;ngen ist oft auf firmeninterne Situationen zur&#252;ck zu f&#252;hren.

Als Beispiel, dein Chef beauftragt dich eine neue Vermarktungsstrategie zu etablieren. Weil alles andere bereits ausgelutscht ist entscheidest du dich ein Affiliate System zu erstellen und beispielsweise &#252;ber affili oder zanox zu publishen. Jetzt wartest du einige Zeit und die Erfolge werden je nach gebotener Verg&#252;tung m&#228;&#223;ig sein und dann n&#228;hert sich noch die Pr&#228;sentation in der du dem Chef den Erfolg deiner Kampagne gro&#223;artig darbieten sollst. So jetzt du die M&#246;glichkeit zu sagen Mist, es wird nichts oder du sagst deinen Werbepartnern sie sollen doch ruhig mal auf Spreading setzen. 

Der Effekt wird sein das die pl&#246;tzlich mehr Affiliate Verk&#228;ufe hast, da an jeder Ecke dein Cookie wartet. ;)

Der Nutzen f&#252;r die Firma ist eher m&#228;&#223;ig, da du diese Kunden ja nicht gewonnen hast, du hast nur bestehende Kunden und Gelegenheitskunden die sowieso bestellt h&#228;tten in dein Affiliate System eingebucht.

Und schon stehst du vor dem Chef als &quot;Held&quot; da, weil du deine Verk&#228;ufe so sch&#246;n steigern konntest. 90% aller leitenden Personen werden niemals erahnen das dein System nur zu zus&#228;tzlichen Kosten f&#252;r die Vermittlung gef&#252;hrt hatten, da sie das System hinter Cookie Spreading nicht verstehen k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Joey</p>
<p>Wieso einige Advertiser auf diese Art der Werbung dr&#228;ngen ist oft auf firmeninterne Situationen zur&#252;ck zu f&#252;hren.</p>
<p>Als Beispiel, dein Chef beauftragt dich eine neue Vermarktungsstrategie zu etablieren. Weil alles andere bereits ausgelutscht ist entscheidest du dich ein Affiliate System zu erstellen und beispielsweise &#252;ber affili oder zanox zu publishen. Jetzt wartest du einige Zeit und die Erfolge werden je nach gebotener Verg&#252;tung m&#228;&#223;ig sein und dann n&#228;hert sich noch die Pr&#228;sentation in der du dem Chef den Erfolg deiner Kampagne gro&#223;artig darbieten sollst. So jetzt du die M&#246;glichkeit zu sagen Mist, es wird nichts oder du sagst deinen Werbepartnern sie sollen doch ruhig mal auf Spreading setzen. </p>
<p>Der Effekt wird sein das die pl&#246;tzlich mehr Affiliate Verk&#228;ufe hast, da an jeder Ecke dein Cookie wartet. ;)</p>
<p>Der Nutzen f&#252;r die Firma ist eher m&#228;&#223;ig, da du diese Kunden ja nicht gewonnen hast, du hast nur bestehende Kunden und Gelegenheitskunden die sowieso bestellt h&#228;tten in dein Affiliate System eingebucht.</p>
<p>Und schon stehst du vor dem Chef als &#8220;Held&#8221; da, weil du deine Verk&#228;ufe so sch&#246;n steigern konntest. 90% aller leitenden Personen werden niemals erahnen das dein System nur zu zus&#228;tzlichen Kosten f&#252;r die Vermittlung gef&#252;hrt hatten, da sie das System hinter Cookie Spreading nicht verstehen k&#246;nnen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Joey</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-23432</link>
		<dc:creator>Joey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 11:14:07 +0000</pubDate>
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		<description>Kann mich der letzten Meinung nur anschliessen. 

Allerdings muss hinzugef&#252;gt werden, das die Affiliate Programme das Cookie Stuffing auch nicht sonderlich sanktionieren. Wenn sie es &#252;berhaupt n&#228;her pr&#252;fen.
Aus eigener Erfahrung weiss ich n&#228;mlich, das da auch nicht immer die &quot;Super-Checker&quot; am Start sind. ;-)
Und: angeblich sollen jetzt sogar einzelne Advertiser sogar auf Stuffing dr&#228;ngen.
Wobei ich mich dann frage, was denen das bringen soll, deshalb halte ichs f&#252;r ein Ger&#252;cht. Obwohl die Quelle vertrauensw&#252;rdig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann mich der letzten Meinung nur anschliessen. </p>
<p>Allerdings muss hinzugef&#252;gt werden, das die Affiliate Programme das Cookie Stuffing auch nicht sonderlich sanktionieren. Wenn sie es &#252;berhaupt n&#228;her pr&#252;fen.<br />
Aus eigener Erfahrung weiss ich n&#228;mlich, das da auch nicht immer die &#8220;Super-Checker&#8221; am Start sind. ;-)<br />
Und: angeblich sollen jetzt sogar einzelne Advertiser sogar auf Stuffing dr&#228;ngen.<br />
Wobei ich mich dann frage, was denen das bringen soll, deshalb halte ichs f&#252;r ein Ger&#252;cht. Obwohl die Quelle vertrauensw&#252;rdig ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Website Boosting</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-23428</link>
		<dc:creator>Website Boosting</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 10:01:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ist ehrlich gesagt ein klein wenig schockierend, die einzelnen Meinungen hier zu lesen. ...Ist &quot;indirekt&quot; Betrug, ..&quot;was sollÂ´s..&quot; &quot;egal&quot;... &quot;schadet doch keinem&quot;... oder so &#228;hnlich.

Ein klein bisschen h&#246;rt sich das so an, wie dass man Autos ruhig klauen k&#246;nne, die Versicherung zahlt es ja und so kommt keiner zu Schaden. Hallo?

Heftig. Es ist ganz glasklar und ohne jeden Spielraum kriminell. Man erbringt keinerlei (!) echte Vermittlungsleistung und erschleicht sich Provision von einem H&#228;ndler, die der eigentlich nicht zu zahlen br&#228;uchte. Man betr&#252;gt damit den H&#228;ndler. Das ist identisch mit Ladendiebstahl - nichts anderes. Die Tatsache, dass das im Netz statt findet und man nichts greifbares in die Tasche steckt, macht juristisch keinerlei Unterschied. 

Dessen sollte sich jeder Cookie-Spreader bewu&#223;t sein. Und seine erschlichenen Provisionen sollte er tunlichst sparen und nicht zu viel davon ausgeben. Wenn die Firmen, die betrogen werden (jetzt haben die meisten noch keine Ahnung davon) das merken, kommt der Staatsanwalt. Konten offenlegen. Und das ggf. &#252;ber mehrere Jahre zur&#252;ck! Am Ende: Das Geld muss zur&#252;ck gegeben werden, plus Strafe. Da kann ordentlich was zusammenkommen. Je nach H&#246;he des Betrugs (ich kenne Cookiespreader, die &gt;40.000 â‚¬ /Monat machen) kann es dann auch eine Vorstrafe oder sogar Knast geben. Wie gesagt, schlichter Betrug und das wird auch so geahndet.
Und ich vermute, viele versteuern ihre Einnahmen noch nicht mal, weil sie meinen, als Sch&#252;ler oder Student nicht gewerblich t&#228;tig zu sein. Dann kommt das Finanzamt noch und DANN ist Polen offen! Die Jungs verstehen da n&#228;mlich keinen Spa&#223; und tauchen zur Haussuchung fr&#252;h um 4 Uhr auf... ;-)

Jeder muss selber wissen war er macht und die Verantwortung tragen. Aber hier krimminelle T&#228;tigkeiten zu besch&#246;nigen und runter zu spielen, kann andere animieren , das arglos nachmachen zu wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ehrlich gesagt ein klein wenig schockierend, die einzelnen Meinungen hier zu lesen. &#8230;Ist &#8220;indirekt&#8221; Betrug, ..&#8221;was sollÂ´s..&#8221; &#8220;egal&#8221;&#8230; &#8220;schadet doch keinem&#8221;&#8230; oder so &#228;hnlich.</p>
<p>Ein klein bisschen h&#246;rt sich das so an, wie dass man Autos ruhig klauen k&#246;nne, die Versicherung zahlt es ja und so kommt keiner zu Schaden. Hallo?</p>
<p>Heftig. Es ist ganz glasklar und ohne jeden Spielraum kriminell. Man erbringt keinerlei (!) echte Vermittlungsleistung und erschleicht sich Provision von einem H&#228;ndler, die der eigentlich nicht zu zahlen br&#228;uchte. Man betr&#252;gt damit den H&#228;ndler. Das ist identisch mit Ladendiebstahl &#8211; nichts anderes. Die Tatsache, dass das im Netz statt findet und man nichts greifbares in die Tasche steckt, macht juristisch keinerlei Unterschied. </p>
<p>Dessen sollte sich jeder Cookie-Spreader bewu&#223;t sein. Und seine erschlichenen Provisionen sollte er tunlichst sparen und nicht zu viel davon ausgeben. Wenn die Firmen, die betrogen werden (jetzt haben die meisten noch keine Ahnung davon) das merken, kommt der Staatsanwalt. Konten offenlegen. Und das ggf. &#252;ber mehrere Jahre zur&#252;ck! Am Ende: Das Geld muss zur&#252;ck gegeben werden, plus Strafe. Da kann ordentlich was zusammenkommen. Je nach H&#246;he des Betrugs (ich kenne Cookiespreader, die &gt;40.000 â‚¬ /Monat machen) kann es dann auch eine Vorstrafe oder sogar Knast geben. Wie gesagt, schlichter Betrug und das wird auch so geahndet.<br />
Und ich vermute, viele versteuern ihre Einnahmen noch nicht mal, weil sie meinen, als Sch&#252;ler oder Student nicht gewerblich t&#228;tig zu sein. Dann kommt das Finanzamt noch und DANN ist Polen offen! Die Jungs verstehen da n&#228;mlich keinen Spa&#223; und tauchen zur Haussuchung fr&#252;h um 4 Uhr auf&#8230; ;-)</p>
<p>Jeder muss selber wissen war er macht und die Verantwortung tragen. Aber hier krimminelle T&#228;tigkeiten zu besch&#246;nigen und runter zu spielen, kann andere animieren , das arglos nachmachen zu wollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Auf den Keks geschissen - No SEO Blog - Beitrag - No SEO Blog - Anwälte in Vulkane werfen</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-9617</link>
		<dc:creator>Auf den Keks geschissen - No SEO Blog - Beitrag - No SEO Blog - Anwälte in Vulkane werfen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 09:52:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es in dieser Aktion wirklich um Cookie Stuffing ging wage ich zu bezweifeln. In meinen Augen war es lediglich Teil einer kleinen Bashingkampagne [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es in dieser Aktion wirklich um Cookie Stuffing ging wage ich zu bezweifeln. In meinen Augen war es lediglich Teil einer kleinen Bashingkampagne [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul</title>
		<link>http://www.anwaelte-in-vulkane-werfen.de/486/cookie-aerger-in-blogistan/#comment-7225</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 19:16:59 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sebastian<br />
&#8220;wie Emailspam den Newsletter in die Bedeutungslosigkeit verbannt hat.&#8221;</p>
<p>LOL, der war gut. Du scheinst dich auszukennen. Ich habe auf meinen Seiten immer noch TKPs f&#252;r den eMail-Versand, die im mittleren bis hohen zweistelligen Bereich sind. Zielgruppenrelevanz hei&#223;t das Zauberwort. Auch Werbebuchungen in Newslettern erfreuen sich gro&#223;er Beliebtheit. Falls deine Newsletter in die Bedeutungslosigkeit verbannt sind, dann machst du wohl etwas falsch und die Newsletter haben wohl wenig brauchbaren Inhalt. Sowas landet bei mir dann auch im Spam.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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