Nov 30

Bei Golem.de bin ich heute über einen interessanten Artikel entdeckt, in welchem es darum geht das Handy-Pornos wohl mächtig im kommen sind. Für das Jahr 2011 wird ein Umsatzvolumen von 3,3 Milliarden USD erwartet. Hallo? Gehts noch? Handy-Pornos? Ist das nicht das gleiche wie auf Briefmarken zu onanieren? Irgendwas scheint hier mächtig falsch zu laufen. Muss ich demnächst in Bus und Bahn mit sich am Handy aufgeilenden Leuten rechnen? Im Porno SparAbo gibt es dann garantiert eine Bildschirmlupe welche man vor sein mobiles Endgerät schnallen kann um eine Brustwarze vom Damenbart unterscheiden zu können.

Handy Porno Bildschirmlupe

Da lassen wir uns doch einfach mal überraschen. “Porn to Go” muss ich nicht wirklich haben.

4 Responses to “Miniatur Masturbatoren entdecken die Handywelt”

  1. Paul Buchhorn Says:

    naja, manche haben einfach nur die dollarzeichen in den augen…

  2. Keule Says:

    @Paul … Ach so, und ich dachte es geht um Titten.

  3. Neue Ideen by TheLuk Says:

    Cooler Post, über den Vergleich mit den Briefmarken habe ich gut gelacht.

    Das ist sehr interessant sich in die Welt dieser Menschen hineinzudenken. Was ich glaube, ist, dass die meisten, die solche P´s herunterladen, meistens Jugendliche sind. Natürlich auch ältere, aber ich denke fast, dass nicht der Porno das tatsächliche ist, sondern dieses Herumzeigen. Am Handy, da erinnere ich mich noch an die Gym-Zeit, wo jeder rumgelaufen ist und jedem zeigen musste, was er für ein Klingelton drauf hat. Oder Spiele. Ich hatte mir noch nie eins gejambt… Wusstet ihr, ist neulich rausgekommen, dass die meisten Jugendlichen aus Deutschland dachten, dass der Klingelton “Kleine Nachtmusik” von Jamba komponiert wurde? Und nicht von Mozart? Diese 3 Milliarden, die verdient werden sollen, das ist eine Statistik-Zahl, die uns sagt, wie viele Menschen auf dieser Welt ohne Hirn herumlaufen!

  4. Neue Ideen by TheLuk Says:

    Oder an falscher Stelle das Gehirn haben…

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